Feodo - Crowdfunded Magazine

Innovativer Online-Journalismus: Feodo ist Plattform für Crowdfunding und Publikation von Texten, Videos, Audios, Fotos, Grafiken und mehr.
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Thomas Reintjes
Email Verified
Small Business
Köln
Germany
1 Team Member

This campaign is part of Gruender-Garage, a competition for entrepreneurs created by Google, Indiegogo and Stiftung Entrepreneurship. Learn more at Gruender-Garage.

English Summary

Feodo is a joint crowdfunding and publishing platform. Journalists publish twice on Feodo: their proposal, and later their product. Readers fund proposals and can consume the results on the same site. Feodo aims at innovating in online journalism in multiple ways: technically, financially, and in the forms of presentation. We will start in Germany and in German.

Was Feodo ist

Feodo ist bisher nur eine Idee. Eine Idee, wie sich der Online-Journalismus in Deutschland und vielleicht auch darüber hinaus ankurbeln lässt. Eine Idee, die Lesern mehr interessante Inhalte in neuen Darstellungsformen im Netz bringt und Journalisten neue Möglichkeiten, solche Innovationen auch zu finanzieren. Feodo ist die Idee eines Online-Magazins, das die Möglichkeiten des Mediums Internet nutzt. 

Mit Deiner Hilfe wollen wir aus dieser Idee ein Konzept machen

Was Feodo sein wird

Feodo wird ein Crowdfunded Magazine - eine Kombination aus Crowdfunding-Plattform und Online-MagazinJournalisten stellen bei Feodo ihre Themen, Ideen und Konzepte vor. Die Leser, die Crowd, suchen die vielversprechendsten heraus, indem sie sie mit Geldbeträgen unterstützen. Voll finanzierte Ideen werden dann umgesetzt. Aus den fertigen Texten, Bildern, Grafiken, Podcasts, Videos etc. entsteht dann das Online-Magazin Feodo.

Die Autoren werden während des gesamten Prozesses von einer Redaktion betreut. Die Redaktion kümmert sich in allen Phasen um das Qualitätsmanagement.

Feodo-Logo

Welches Problem Feodo löst

Das Internet bietet alle Möglichkeiten des Journalismus, die alte Medien auch bieten – und noch viele mehr. Leider werden diese kaum genutzt. Teils aus mentaler Innovationsfeindlichkeit, teils aus Geldmangel. So müssen Autoren, die heute Innovatives ins Netz stellen wollen, mit viel Ausdauer gegen große Widerstände kämpfen. Dass es kaum Herausragendes im Online-Journalismus gibt, zeigt sich oft bei Verleihungen von Journalistenpreisen: Oft kommt es vor, dass die in den vergangenen Jahren geschaffenen Online-Kategorien ohne Preisträger bleiben, weil die Jurys nichts Preiswürdiges finden.

Warum Feodo das gelingt

Feodo sorgt bei der Crowd für mehr Vertrauen als bestehende Plattformen. Die Wege von Unterstützern, Autoren und Plattform trennen sich nicht nach der erfolgreichen Finanzierung, sondern der Entstehungsprozess des Werks bis zur Publikation lässt sich auf Feodo begleiten. Es entsteht eine Bindung zwischen Autoren, Unterstützern und Plattform bzw. Redaktion, die Vertrauen schafft. Der Plattformbetreiber hat ein Interesse daran, dauerhaft alle Beteiligten zufrieden zu stellen. Und die publizierten Werke, das Magazin Feodo, zeigt neuen Lesern permanent, was mit ein wenig Unterstützung möglich ist. So können neue Unterstützer gewonnen werden. Wir erhoffen uns davon übrigens auch eine steigende Wertschätzung für den Online-Journalismus insgesamt.

Was mit Deinem Geld passiert

Wenn Du uns unterstützt, dann zeigt uns das erstmal, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Diesen Motivationsschub (und das Geld) nutzen wir, um uns Zeit nehmen zu können. Wir sagen unseren bisherigen Jobs Lebewohl und konzentrieren uns darauf, ein Team zusammenzustellen und in diesem Team das Konzept für Feodo auszuarbeiten. Wenn viel Geld zusammenkommt, reicht es vielleicht sogar, um einen Prototyp zu programmieren. Damit wollen wir dann Investoren von einer echten Anschubfinanzierung für Feodo überzeugen. Denn professionelle Redakteure, Entwickler und Programmierer kosten mehr Geld als mit dieser Kampagne hier zusammen kommen kann.

  • Jede 1500-2000 Euro geben uns 1 Mannmonat Auszeit für Konzeptionierung, Erstellung eines Businessplans, Netzwerken, Klinkenputzen, Investorenfinden... Best case: 3 Personen kümmern sich einen Monat lang um nichts anderes. Am Ende steht ein gesichertes Finanzkonzept für die Zukunft.
  • Klinkenputzen wird Zusatzkosten verursachen. Reisen zu potenziellen Investoren und Unterstützern kosten durchschnittlich ca. 150 Euro/Manntag. Wir halten es für realistisch, dasss zwei Personen fünf Tage unterwegs sein werden. Kosten: 1500 Euro.
  • Der Restbetrag fließt in die Entwicklung eines Prototypen. Der Mensch ist ein Augentier: Wenn wir live zeigen können, wie Feodo aussehen und funktionieren wird, hilft uns das, Skeptiker zu überzeugen. 

Sollte der hier zusammen getragene Betrag so klein sein, dass wir Feodo damit nicht umsetzen können, dann spenden wir das Geld an Organisationen, die sich für mehr Qualität im Journalismus einsetzen.

Wer wir sind

Feodo basiert vor allem auf einer Idee von Thomas Reintjes, freier Technikjournalist in Köln. Thomas hat bereits Erfahrung als Gründer: 2004 gründete er mit Kollegen das Redaktionsbüro Viermann. 2007 folgte mit dem Verbraucherportal konsumo und der gleichnamigen GmbH eine weitere Gründung. Die Kollegen aus diesen Unternehmen haben bei der Formulierung der Idee zu Feodo mitgeholfen.

Auch als Journalist ist Thomas erfolgreich. Mehrere seiner Beiträge und Sendungen wurden mit Preisen ausgezeichnet. Thomas Reintjes engagiert sich in der Wissenschafts-Pressekonferenz und bei journalists.network. Er ist Mitglied im Netzwerk der Initiative Wissenschaftsjournalismus und im Deutschen Journalisten-Verband.

Was Du tun kannst

Du kannst uns mit einem kleinen Betrag unterstützen. Dafür bekommst du ein tolles Dankeschön, sobald Feodo Realität geworden ist (siehe rechts). Kannst oder möchtest du uns nicht finanziell unterstützen, mach deine Freunde und Follower auf unsere Kampagne aufmerksam. Das wäre großartig!

Noch Fragen?

Nach den ersten Tagen Crowdfunding und vielen Gesprächen haben wir festgestellt, dass es viele Fragen gibt, die immer wieder auftauchen. Diese - und die Antworten darauf - haben wir gesammelt, s.u.

Wir sammeln weitere Fragen. :-) Wenn Du welche hast, kontaktiere uns über die Sozialen Netzwerke (s.u.) oder schreibe hier bei Indiegogo einen Kommentar.

Frequently Asked Questions (FAQ)

Teil 1: Fragen zum Crowdfunding auf Indiegogo

Was ist Crowdfunding?
Statt eines einzelnen Geldgebers tragen viele zur Finanzierung bei: die Crowd, eine Masse von Leuten. Die Idee von Feodo ist es, dass Journalisten bei den Besuchern der Seite um Mitfinanzierung ihrer Beitragsideen werben. Deshalb haben wir Feodo den Zusatz „Crowdfunded Magazine“ gegeben. Unabhängig davon nutzen wir jetzt bei Indiegogo die Möglichkeit des Crowdfundings, um Feodo einem Realitätscheck zu unterziehen und in die Konzeption einsteigen zu können.

Wie funktioniert der Spendenprozess?
Das Spenden ist in 5 einfache Schritte gegliedert. Zuerst wählst Du Deine Belohnung (Perk) aus. Ganz unten in Schritt 1 kannst Du auch auswählen, dass Du keine Belohnung haben möchtest. Außerdem kannst Du dort die Höhe Deiner Spende festlegen. Schritt 2, die Angabe Deiner Adresse, kannst Du auslassen, da es keine Belohnungen gibt, die ich per Post versende. In Schritt 3 stellst Du ein, ob Dein Name und/oder der Spendenbetrag öffentlich angezeigt werden sollen. Schritt 4 bietet die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen. In Schritt 5 geht’s zur Bezahlung via Paypal bzw. Kreditkarte (s.u.).

Wie funktioniert der Bezahlprozess?
Bei Indiegogo gibt es nur die Möglichkeit, mit Paypal oder Kreditkarte zu bezahlen. Auch Kreditkartenzahlungen werden von Paypal abgewickelt, einen Account bei Paypal brauchst Du dafür aber nicht. Das heißt: Am Ende des Spendenprozesses kannst Du Dich entweder bei Paypal einloggen oder direkt Deine Kreditkartennummer eingeben. Diese Daten bekommt nur Paypal, sie werden nicht an Feodo oder Indiegogo weitergereicht. Paypal bestätigt uns lediglich den Zahlungseingang.

Wie sicher sind meine Daten?
Die Verbindung mit Indiegogo ist verschlüsselt, ebenso die Verbindung zu Paypal. Du kannst einstellen, welche Daten über Deine Spende öffentlich angezeigt werden sollen. 

Kann ich Feodo auch mit Bargeld unterstützen?
Danke, aber im Moment nicht. Wir beschränken uns auf die Kampagne bei Indiegogo. Dort hilft uns Deine Unterstützung mehr. Wir möchten auch nicht selbst Dein Bargeld bei Indiegogo einzahlen.

Was hat es mit der Unterstützung durch Google auf sich?
Die Indiegogo-Kampagne von Feodo ist Teil des Wettbewerbs der Gründer-Garage. Das Preisgeld in Höhe von 150.000 Euro hat Google gestiftet. Nach dem Ende der Gründer-Garage-Kampagnen wählt Google die erfolgreichsten aus und verteilt das Preisgeld, wobei eine Kampagne maximal 10.000 Euro Prämie erhält.

Was macht eine erfolgreiche Kampagne aus?
Es geht nicht nur ums Geld: Natürlich müssen wir unser finanzielles Ziel erreichen, aber wichtig ist auch, dass möglichst viele Leute dazu beitragen. Außerdem bringt es Feodo nach vorn, wenn Du die Möglichkeiten unter dem Video nutzt, um die Kampagne bekannter zu machen. 

Gibt es die Seite auch auf deutsch?
Wenn Du auf www.indiegogo.com/feodo gelandet bist, ersetze das „www“ durch „de“ und schon ist die Seite (weitgehend) in deutscher Sprache: http://de.indiegogo.com/feodo

 

Teil 2: Häufig von Journalisten gestellte Fragen zu Feodo

Besteht nicht die Gefahr, dass meine Themen geklaut werden, wenn ich sie bei Feodo veröffentliche?
Die Gefahr besteht – aber wohl eher theoretisch. Deine Themen können von niemandem so gut umgesetzt werden wie von Dir. Du hast Dich damit beschäftigt, Du hast die Kontakte, Du kennst Dich aus, Du bist vor Ort. Selbst wenn jemand Dein Thema kopiert und es schneller veröffentlicht als Du – Deine Veröffentlichung bei Feodo wird besser sein. Und ist es nicht ziemlich peinlich für den Plagiator, dass er sich bei Dir bedient? Schließlich ist doch offensichtlich, dass er auf unserer öffentlichen Seite auf das Thema gestoßen ist.

Muss ich den fertigen Artikel/Film/Podcast, die fertige Infografik/Slideshow etc. bei Feodo veröffentlichen?
Das ist die Idee: eine Kombination von Crowdfunding und Magazin. So kann eine treue Leserschaft aufgebaut werden, die auch regelmäßig bereit ist, neue Beiträge zu finanzieren. Wir verlangen allerdings höchstens das Erstveröffentlichungsrecht und keine Exklusivität. Im Gegenteil: Wir würden uns freuen, zu zeigen, welche weiteren Geschichten noch aus der bei Feodo finanzierten Recherche entstanden sind. Unter welcher Lizenz Produkte letztlich bei Feodo veröffentlicht werden, steht aber noch nicht fest.

Welche thematische Ausrichtung bekommt das Magazin Feodo?
Das ist noch nicht klar. Möglich ist beispielsweise eine Fokussierung auf Wirtschafts- oder Wissenschaftsthemen. Dann erreichte Feodo ein Publikum, das enthusiastischer für diese Themen ist und dadurch vielleicht auch spendenwilliger. Gleichzeitig wird die Zielgruppe aber kleiner. Darüber muss also in der Konzeptphase genau nachgedacht werden. Denkbar wäre, mit einem Themenkomplex anzufangen und die Bandbreite sukzessive zu steigern.

Ähm, der Name...?
Feodo ist eine Form des lateinischen Wortes für Honorar. Wir wollen, dass journalistische Leistungen angemessen honoriert werden. Der Name engt thematisch und konzeptionell nicht ein, das ist wichtig für die kommende Konzeptphase. Er ist als Arbeitstitel zu verstehen.

Warum sollte ich Geld spenden, nur damit ihr die Konzeptphase überbrücken könnt?
Es ist natürlich so, dass wir mit Feodo lange Zeit kein Geld verdienen werden, aber trotzdem unsere Miete bezahlen müssen. Mit ein bisschen Geld im Rücken können wir unsere bisherigen Jobs leichter ad acta legen. Aber es ist auch so, dass wir das Crowdfunding bei Indiegogo als erstes Proof of Concept verstehen. Finden sich nur wenige Unterstützer, sollten wir statt unserer Jobs vielleicht besser die Idee Feodo ad acta legen. Denn natürlich wird die Arbeit an diesem Projekt mit einiger Eigenleistung und eigenen Investitionen verbunden sein. Wie gesagt: Feodo wird uns über die Konzeptphase und den Launch hinaus Geld kosten. Geld, das wir bereit sind zu investieren, weil wir an die Idee glauben. Aber wir fragen uns: Glaubst Du auch, dass Feodo eine Idee ist, die man zumindest ausprobieren sollte? Wir wollen uns Deiner Unterstützung sicher sein.

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    Heiermann

    Eine nette Art "Weiter so" oder "Gefällt mir" zu sagen. Wir versprechen, uns mit einem artigen "Danke" für alle Zeiten auf unserer Website zu revanchieren.

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    Premium-Zugang

    Wenn Feodo fertig ist, bekommst Du ein Jahr lang einen Premium-Zugang. Wir wissen noch nicht genau, was das umfasst, aber es wird toll! Und "Danke" sagen wir natürlich auch.

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    Du darfst dich als einer der ersten auf unserer noch nicht ganz fertigen Plattform umsehen, wenn es so weit ist. Und alle oben genannten Pakete gibt's mit dazu.

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    Du bekommst eine Einladung zu unserer Launch-Party, Reisekosten musst du allerdings selbst tragen. Außerdem bekommst du alles oben genannte mit dazu.

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    Du bist Journalist? Dann sichere Dir einen Platz in einem eintägigen Workshop, in dem wir Strategien für Deine Präsenz im Web erarbeiten. Logisch, dass Du auch alle oben genannten Goodies dazu bekommst.

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    Wirb eine Woche lang exklusiv auf Feodo. Unsere noch zu erstellenden Richtlinien sind dabei einzuhalten. Der erste Käufer dieses Perks wird Werbepartner beim Launch, die anderen folgen in einwöchigen Abständen.

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